Stammtisch: 17. Januar

Das erste Treffen im 20. Jahr des Bestehens des HAMST

 

 

 

Auch an diesem Tag traf sich die Planungssgruppe des HAMST schon um 17:oo Uhr im Stammlokal, um hier Organisatorisches zu klären.

Hierbei ging es unter Anderem um die Struktur der Website des HAMST durch das neue Team.

 

 

Torsten zeigte das bisher Geleistete auf der Leinwand, damit die Mitarbeiter wissen, wie das später einmal aussehen könnte, wenn der bisher von Bernd gemachte Internetauftritt abgeschaltet wird und unter der gleichen Adresse wie bisher in neuem Gewande auftritt.

 

 

Inzwischen sind bereits etliche HAMSTer und auch drei der angemeldeten Gäste eingetroffen.

Vorm Spielen kommt da erst mal ein ganz vorzügliches Abendessen auf den Tisch und das gemütliche Gespräch nicht zu kurz.

 

 

Damit es hinterher gleich losgehen kann, bauen fleißige Helfer schon mal unsere Anlage auf.

Gut daß es dafür genaueste Pläne gibt, damit es gleich passt, was da zusammengesteckt wird.

 

 

Unser Peter passt genau auf, daß das alles klappt. Rechts an der Platte sieht man einen unserer Gäste stehen. Links und rechts neben Peters Kopf schauen zwei weitere Gäste beim Gleisbau zu. Später aber sind sie wie alle Anderen auch an der Platte dabei.

 

 

Auch heute sind wieder Züge aller Gattungen und aus allen Epochen auf den Gleisen zu sehen.

Der kleine “Kittel” wirkt wie aus der Zeit gefallen zwischen den moderneren Personenwagen.

Aber Aussenseiter fallen eben immer auf !

 

Auch wenn der Triebwagen aus der Epoche I kommt, so hat er doch modernste Märklin-Technik in sich:

Das Modell 37256 aus dem Jahre 2009 hat einen mfx-Decoder der einen seidenweichen Lauf bringt.

Aber eigentlich heisst er ja auch BR Ci dT der DRB, Darum führt er ja auch den runden Adler im Wappen.

 

 

Aber hoppla, der Kittel ist ja nicht allein. Der “Gläserne Zug” vor ihm hat ja die gleichen Farben. Ist er auch so alt ? Keineswegs. Er gehört in die Epoche III und fährt für die Deutsche Bundesbahn.

Das Märklin-Modell 37581 kam 2011 heraus. Er folgte in dieser Version dem hellblauen von 2010. Und ihm folgten 2014 eine grüne Version, bis dann 2017 noch eine dunkelblaue folgte.

Noch mehr Varianten bleiben uns hoffentlich erspart.

Auch dieses schöne Modell fährt mit mfx-Decoder ganz ausgezeichnet über unsere Gleise. Gut besetzt wirkt er auch nicht ganz so neu, wie andere leere Schienenbusse.


Noch eine Schönheit auf unseren Gleisen. Die 78 1001 ist ein Sonderling auf deutschen Schienen. Es gab nur zwei Loks dieser Baureihe. Sie entstanden durch Umbau der 38 2919 und der 38 2990. So konnte die Geschwindigkeit in Rückwärtsfahrt erhöht werden.

Das Modell 39781 von Märklin ist das diesjährige Insidermodell. Ob die 29 Funktionen sinnvoll sind, vermag ich nicht zu beurteilen. Jedoch scheint das Modell rot/weisses Fahrlicht zu bieten, was für den Betrieb an Wendezügen sicher interessant ist.


Das scheint eine Lok der Baureihe 193 zu sein. Von Märklin wurde sie 2016 herausgebracht.

Das Modell 36194 ist mit mfx-Decoder ausgerüstet und bietet zahlreiche Funktionen an.

Auf der Rückseite weisse Schriftzüge Berlyn und Tag der Maueröffnung.

Eine sehr hübsche Lok !

 

 

 

 

Dank eines Hinweises der Leser dieser Berichte ist nun auch klar, woher die beiden schönen Kesselwagen stammen.

Mir sind sie hauptsächlich wegen des Hamburg-Bezuges sofort aufgefallen.


Sie entstammen dem 3er Set 36194 von ESU. Zu diesen Beiden gehört darin noch ein ARAL-Kesselwagen, den ich aber nicht im Foto vorliegen habe.

Mich haben die Beiden dazu animiert, beim nächsten Treffen auch mal zweiachsige Kesselwagen mitzubringen....

Zu diesem Zug kann ich dagegen durchaus was sagen. Er soll den legendären TEE Merkur nachbilden. Der kam in Puttgarden oft nur mit den beiden TEE-Waggons vom Fährschiff aus Dänemark. Ja so kurz kann ein TEE tatsächlich ausfallen.

Obwohl die Beschriftungen nicht so ganz passen, ist das Bild des Zuges doch recht stimmig.

Die V200.1 ist das Modell 3681, das HLA-Motor und Loksound V3.5 erhielt, sowie die Wagen 4086 (Großraumwagen) und 4089 (Abteilwagen). Innenbeleuchtung und Schlußlichter nachgerüstet.

 

Im Grunde genommen hatte Werner das Geschehen immer im Griff. Wenn jedoch ein paar MS2 an der Zentrale hängen, ist er wirklich nicht allein für diesen schweren Unfall verantwortlich.

Nach Auskunft der 1:87 - Bundespolizei kam nicht ein einziges Preiserlein zu Schaden. Und auch sonst war der Schaden gering.

Und vielleicht fährt ja auch das nächste Mal kein ICE von hinten auf einen Güterzug....

Aber vielleicht woanders. Ich mag sie nicht diese “Weißwürste”. Meine alten Reichsbahnzüge sind auch wesentlich langsamer. Wenn da einer SSSTTTOOPPP!!! ruft, dann stehen sie einfach auch schneller.

Die Fotos sind dieses Mal von Thorsten Fittschen und BM aufgenommen worden.

Schlusslicht

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